Examensfragen Chirurgische Gesundheits- und Krankenpflege

EPSON MFP imageAllgemeine chirurgische Pflege
Sonden
1. Begründen Sie die unterschiedlichen Pflegemaßnahmen bei der Ernährung mit Magensonde, Duodenalsonde und PEG.
2. Nennen Sie 2 Ursachen für das erhöhte Risiko eines gastrointerstinalen Infektes bei Sondenernährung im Vergleich zur physiologischen Nahrungsaufnahme und zählen Sie 4 Maßnahmen auf, die dieses Risiko mindern.
3. Nennen und begründen Sie 3 Pflegemaßnahmen bei liegender Magensonde.
4. Beschreiben Sie die Überwachung eines Patienten mit liegender Sengstaken-Blakemore-Sonde. (4 Angaben)
5. Beschreiben Sie den Aufbau der Linton-Nachlas-Sonde und geben Sie ein Beispiel für ihre Anwendung.
Drainagen
1. Was ist eine Drainage und welche Funktionen hat sie? Nennen Sie die 3 Lokalisationsmöglichkeiten im Körper mit je 2 Beispielen.
2. Beschreiben Sie 2 Arten von Drainagen und nenne Sie 3 Gründe für ihren Einsatz.
3. Nennen Sie 4 pflegerische Maßnahmen, die die Funktion von Wunddrainagen aufrechterhalten.
4. Nennen Sie 3 Maßnahmen um den Abfluß einer Wunddrainage ohne Sog zu gewährleisten.
5. Beschreiben Sie Lage und Funktion der T-Drainage nach einer Gallenblasenextirpation und begründen Sie 3 Beobachtungsschwerpunkte des postoperativen Verlaufs.
6. Beschreiben Sie Lage und Funktion der T-Drainage nach Cholezystektomie und erläutern Sie das Vorgehen zur Entfernung der Drainage.
7. Nennen Sie 3 Kriterien zur Überwachung einer Redon-Drainage.
8. Nennen und beründen Sie 3 Beobachtungsschwerpunkte bei einem Patienten mit
Bülau-Drainage (Thorax-Drainage).
9. Nennen und begründen Sie 3 Pflegemaßnahmen bei liegender Pleuradrainage.
10. Beschreiben und begründen Sie den Wechsel der Sekretflasche bei einem Patienten mit Bülau-Drainage.
Tamponaden
1. Nennen Sie 3 Pflegeprobleme und bei liegender Bellocq-Tamponade (Nasentamponade).
2. Nennen Sie 4 pflegerische Maßnahmen bei liegender Bellocq-Tamponade (hintere Nasentamponade).
Punktionen
1. Nennen und begründen Sie 3 Überwachungsschwerpunkte nach einer Pleurapunktion.
Verbandwechsel
1. Nennen Sie 6 Anforderungen an Materialien zur Wundauflage.
2. Erklären Sie Sterilisation, Desinfektion und Asepsis bezogen auf einen Verbandwechsel.
3. Nennen und begründen Sie die Richtung der Hautreinigung und Hautdesinfektion bei einer aseptischen und einer septischen Wunde.
4. Nennen Sie 3 Ziele des Verbandwechsels und 3 Kriterien von denen die Häufigkeit eines Verbandwechsels abhängig ist.
5. Erläutern Sie die „Non-touch-Technik“ bei einem Verbandwechsel.
6. Nennen Sie 6 Schritte des Verbandwechsels bei einer septischen Wunde.

Prä- und postoperative Pflege
Präoperative Pflege
1. Nennen Sie 6 Faktoren, die das Operationsrisiko bei einem Patienten erhöhen können.
2. Erläutern Sie zu den beiden Lebensaktivitäten „Kommunikation“ und „Nahrungsaufnahme/Ausscheidung“ je eine Problem von Patienten in der präoperativen Phase und leiten Sie daraus je zwei Pflegemaßnahmen ab.
3. Nennen und begründen Sie 5 Maßnahmen der allgemeinen präoperativen Pflege.
4. Begründen Sie (4 Angaben) die präoperative Abführmaßnahme vor einer Darmoperation.
5. Beschreiben Sie die Vorbereitung des Darmes vor einem größeren operativen Eingriff am Darm.
6. Beschreiben und begründen Sie die Nahrungskarenz vor Operationen.
7. Nennen Sie den richtigen Zeitraum für die Nahrungs- und Flüssigkeitskarenz vor Operationen und begründen Sie deren Notwendigkeit.
8. Begründen Sie die Notwendigkeit und den richtigen Zeitpunkt der präoperativen Haarentfernung.
Postoperative Pflege
1. Nennen Sie aus 4 Lebensaktivitäten je einen Beobachtungsschwerpunkt bei der Versorgung von Patienten in den ersten postoperativen Stunden nach der Übernahme aus dem Aufwachraum.
2. Nennen Sie 4 Informationen, die Sie postoperativ erfragen müssen.
3. Nennen Sie je 2 Beispiele für die Prüfung der Orientierungs- und Reaktionsfähigkeit bei der Übernahme einer frisch operierten Patientin aus dem Aufwachraum.
4. Nennen Sie 8 Beobachtungsschwerpunkte, die am Operationstag bei Frischoperierten routinemäßig durchgeführt werden müssen.
5. Nennen Sie 4 Pflegemaßnahmen, mit denen Sie das Allgemeinbefinden bzw. das Selbstwertgefühl von Patienten am ersten postoperativen Tag verbessern können.
6. Nennen und begründen Sie 5 Ziele, die mit der postoperativen Frühmobilisation erreicht werden sollen.
7. Nennen Sie die durchschnittliche stündliche Urinmenge bei einem Frischoperierten mit normaler Funktion der Nieren und der ableitenden Harnwege.
8. Nennen Sie 3 Maßnahmen bei postoperativem Harnverhalt um einen Katheterismus zu vermeiden.
9. Beschreiben Sie 4 pflegerische Maßnahmen der postoperativen Versorgung bei einer Patientin mit transurethralem Blasenverweilkatheter.
10. Erläutern Sie 4 pflegerische Maßnahmen zur Schmerzlinderung.
11. Nennen Sie 5 Maßnahmen mit je einer Indikation zur physikalischen/physiotherapeutischen Schmerzlinderung.
12. Begründen Sie den Handlungsbedarf bei Schmerzäußerungen eines Patienten
(4 Angaben).
Transfusionen
1. Nennen Sie 5 Beobachtungsschwerpunkte während einer Bluttransfusion.
2. Nennen Sie 5 pflegerische Sofortmaßnahmen bei einem Transfusionszwischenfall.

Spezielle chirurgische Pflege
Kehlkopf
1. Nennen und begründen Sie 4 Pflegeprobleme von Patienten nach Kehlkopfextirpation.
2. Erläutern Sie 3 pflegerische Maßnahmen bei einem Patienten mit frisch angelegtem Tracheostoma.
3. Nennen und begründen Sie 4 pflegerische Maßnahmen bei der Versorgung eines tracheotomierten Patienten.
4. Nennen und begründen Sie 3 Grundregeln beim Absaugen eines tracheotomierten Patienten.
5. Nennen Sie 3 Möglichkeiten der Verständigung nach Kehlkopfextirpation.
Lunge
1. Begründen Sie die Notwendigkeit der prä- und postoperativen Atemübungen bei einem Patienten mit einer Lungenoperation.
2. Begründen Sie die postoperative Lagerung bei je einem Patienten mit Pneumektomie und mit Lobektomie.
3. Nennen und begründen Sie je ein Pflegeproblem aus 3 Aktivitäten des Lebens und die notwendigen Pflegemaßnahmen in den ersten Tagen nach einer Thorakotomie.
Schilddrüse
1. Nennen Sie 5 Schwerpunkte der Krankenbeobachtung nach Strumektomie.
2. Nennen und begründen Sie 5 postoperative Beobachtungsschwerpunkte bei Patienten mit Strumektomie.
3. Beschreiben Sie die Lagerung und Mobilisation bei einem Patienten nach Strumektomie.
Bauch/Bauchwand
1. Nennen und begründen Sie 4 Pflegeschwerpunkte nach einer Laparoskopie.
2. Nennen Sie 6 ATL, die bei einem Patienten nach Oberbauchoperationen eingeschränkt sind.
3. Nennen Sie je ein Pflegeproblem und leiten Sie daraus eine Pflegemaßnahmen ab, bei einem Patienten nach einer Bauchoperation mit liegender Redon-Drainage (am Op-Tag) für die Lebensaktivitäten: Kommunikation, Körperpflege/Kleidung und Bewegung.
4. Nennen Sie 3 Zeichen der wiedereinsetzenden Darmfunktion nach Abdominaloperation.
5. Erläutern Sie 5 pflegerische Erstmaßnahmen bei Patienten mit akutem Abdomen.
6. Nennen Sie 6 Beobachtungskriterien bei einem Patienten mit beginnender Peritonitis.
7. Schildern Sie die Lagerung und Mobilisation bei einem Patienten nach einer Leistenhernienoperation.
8. Nennen Sie 2 pflegerische Maßnahmen zur Verhütung eines Skrotalödems nach einer Leistenhernienoperation.
Galle
1. Nennen Sie 5 Schwerpunkte der Dokumentation bei Patientin nach Choledochusrevision.
Magen
1. Begründen Sie die Notwendigkeit der postoperative Nahrungskarenz nach einer Magenoperation und beschreiben Sie 6 Pflegemaßnahmen.
2. Nennen Sie 3 pflegerische Maßnahmen für die postoperative Nahrungs- und Flüssigkeitskarenz nach Magenoperationen.
3. Nennen und begründen Sie 3 spezielle pflegerische Maßnahmen bei
Magen-Darm-Atonie.
4. Erläutern Sie 4 Verhaltensregeln zur Vermeidung eines Dumping-Syndroms.
5. Welche 6 Ernährungsregeln muß ein Patient mit einer Magenteilresektion beachten?
Darm
1. Nennen und begründen Sie 5 Beobachtungskriterien bei einem Patienten mit Verdacht auf mechanischen Ileus.
2. Nennen und begründen Sie 5 Beobachtungsschwerpunkte bei einem Patienten mit Verdacht auf einen paralytischen Ileus.
3. Erläutern Sie 3 mögliche Komplikationen nach einer Dünndarmresektion.
4. Beschreiben und begründen Sie 2 Pflegeprobleme und Pflegemaßnahmen beim Ileostomaträger.
5. Nennen und begründen Sie je 2 Pflegemaßnahmen für 3 Aktivitäten des Lebens bei Ileostomaträgern.
6. Machen Sie 4 Angaben zur Ernährung eines Ileostomieträgers, der dünnflüssige, aggressive Darmentleerungen hat.
7. Nennen Sie 4 Beobachtungen, die bei Patienten mit Ileostoma auf lokale Komplikationen hinweisen.
8. Nennen und begründen Sie 3 Pflegeprobleme und nennen Sie die entsprechenden Maßnahmen bei Kolostomaträgern.
9. Nennen Sie 4 Grundregeln der Ernährung bei Patienten mit Enterostomaanalge.
10. Nennen Sie 6 Beratungsinhalte, um Patienten in der Akzeptanz und im Umgang mit einer geplanten Enterostomaanalge zu unterstützen.
11. Nennen Sie 3 Pflegeprobleme und die entsprechenden Pflegemaßnahmen nach operativer Entfernung von Hämorrhoiden.
12. Nennen und begründen Sie 4 Pflegemaßnahmen nach einer Hämorrhoidenoperation.
Gefäße
1. Welche 4 Pflegemaßnahmen sind nach einer Angiographie notwendig?
2. Erläutern Sie die postoperative Überwachung, Lagerung, Mobilisation und Nachsorge nach einer Varizenoperation am Bein.
3. Nennen Sie 4 Pflegemaßnahmen nach einer Hämorrhoiden-Operation.
4. Nennen und begründen Sie 4 Pflegemaßnahmen bei einem Patienten mit arterieller Verschlußkrankheit am rechten Bein.
5. Nennen Sie 4 Befunde, die bei einem akuten Verschluß der Arteria femoralis auftreten und 3 pflegerische Sofortmaßnahmen.
6. Nennen Sie 4 spezielle postoperative Pflegeprobleme und die jeweils notwendigen Pflegemaßnahmen nach Oberschenkelamputation bei arterieller Verschlußkrankheit.
7. Nennen Sie 4 spezielle postoperative Pflegeprobleme nach Unterschenkelamputation und je eine Pflegemaßnahme.
8. Nennen Sie je 3 Inhalte eines Beratungsgespräches zur Stumpfpflege und Stumpfkontrolle bei Patienten mit einer Oberschenkelamputation.
9. Begründen Sie einem Patienten die Notwendigkeit des kontinuierlichen Trages der Prothese nach einer Amputation einer unteren Extremität (3Angaben).
Hüftgelenk
1. Erläutern Sie 3 pflegerische Maßnahmen um eine Luxation des Hüftgelenks nach Totalendoprothese zu verhindern.
2. Beschreiben und begründen Sie die Lagerung und Mobilisation nach einer Totalendoprothese.
Bandscheiben
1. Nennen Sie 4 Pflegeprobleme bei einer Patientin nach Operation eines ausgedehnten lumbalen Bandscheibenvorfalls.
2. Erläutern Sie 3 spezielle Pflegemaßnahmen nach einer Bandscheibenoperation.
3. Nennen Sie 4 Pflegeprobleme bei Patienten nach 0P eines lumbalen Bandscheibenvorfalls.

Traumatologie
Schock
1. Nennen Sie 6 Überwachungsmaßnahmen bei einem Patienten im Schock.
2. Nennen Sie 5 Maßnahmen zur Überwachung eines schockgefährdeten Patienten.
Frakturen
1. Nennen Sie 4 spezielle Kontrollen beim Extremitätenrundgips.
2. Nennen und begründen Sie 4 Kontrollen nach Anlegen eines Gipsverbandes.
3. Nennen Sie 4 Beobachtungen, die bei Patienten mit zirkulärem Gipsverband auf Komplikationen hinweisen können.
4. Erläutern Sie 4 Pflegeprobleme bei Patienten mit Drahtextension der unteren Extremitäten.
5. Nennen und begründen Sie 5 spezielle Pflegemaßnahmen bei Patienten mit Drahtextension bei Oberschenkelfraktur.
6. Nennen Sie 3 Patientengruppen, bei denen das Risiko einer sekundären Peronaeuslähmung besteht und ordnen Sie je eine vorbeugende Maßnahme zu.
7. Nennen und begründen Sie 3 Pflegemaßnahmen zur Verhinderung einer Peronaeuslähmung.
8. Nennen Sie 4 Beobachtungen, die Sie postoperativ als Hinweise auf eine Komplikation im Bereich einer Osteosynthese machen können.
9. Nennen Sie 4 Informationen, die Sie im Rahmen der Mobilisation von Patienten nach Osteosynthese im Bereich der unteren Extremitäten benötigen.
Schädel-Hirn-Trauma
1. Nennen Sie 5 Beobachtungsschwerpunkte bei einem Schädel-Hirn-Trauma
Grad 1, die Sie zum Handeln veranlassen.
2. Nennen Sie 3 Bereiche, die anhand der Glasgow-Koma-Skala bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma überprüft werden.
3. Nennen Sie 4 Beobachtungsschwerpunkte und begründen Sie
4 Pflegemaßnahmen bei einem Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma.
4. Beschreiben Sie die Pflege eines somnolenten Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma für die Lebensbereiche a)Kommunikation, b) Bewegung,
c) Nahrungsaufnahme und Ausscheidung.
5. Nennen Sie je 3 spezielle Pflegemaßnahmen bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma zweiten Grades in den Bereichen Kommunikation und Bewegung.
6. Nennen Sie 5 Maßnahmen zur Überwachung bei einem Patienten mit
Schädel-Hirn-Trauma Grad III.
7. Nennen und begründen Sie 3 pflegerische Maßnahmen zur Hirnödemprophylaxe nach Trauma.
Querschnitt
1. Beschreiben Sie 5 Pflegeprobleme bei einem Patienten mit Querschnittslähmung (12. BWK).
2. Erläutern Sie 3 Pflegemaßnahmen bei einem querschnittgelähmten Patienten.
3. Nennen und begründen Sie 3 Urachen für das besondere Dekubitusrisiko bei Querschnittsgelähmten.
Verbrennungen
1. Beschreiben Sie Unterbringung und Lagerung eines Schwerbrandverletzten (mindestens 5 Angaben).
2. Nennen Sie 5 Beobachtungs-/Überwachungskriterien bei einem Schwerstbrandverletzen.

Urologische Pflege
1. Nennen und begründen Sie 4 Beobachtungsschwerpunkte bei einem Patienten nach einer transurethralen Prostataresektion.
2. Nennen und begründen Sie 3 Überwachungsschwerpunkte der Blasen-Dauer-Spülung bei einem Frischoperierten (transvesikale Prostatektomie).
3. Beschreiben Sie 3 Pflegemaßnahmen bei einem Patienten mit einem Nephrotomiedrain nach Nierensteinoperation.
4. Nennen Sie 3 Pflegeschwerpunkte bei Personen mit einem äußeren Splint (Nierenfistelkatheter).
1. Nennen und beschreiben Sie 5 spezielle pflegerische Maßnahmen bei einem Patienten mit Oberlippenfurunkel.
2. Nennen und begründen Sie 4 Pflegemaßnahmen in den ersten postoperativen Tagen nach einer Tonsillektomie.
3. Nennen Sie 4 Inhalte eines Beratungsgespräches bei Patienten nach Tonsillektomie.

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