Examensfragen Internistische Gesundheits- und Krankenpflege

Allgemeine Pflege

Waschen und Kleiden
1. Nennen Sie 4 krankhafte Farbveränderungen der Haut mit je einer Ursache.
2. Erläutern Sie 4 krankhafte Hautveränderungen.
3. Nennen Sie 4 Pflegemaßnahmen bei Patienten die stark schwitzen.
4. Nennen Sie jeweils 3 pflegerische Indikationen für die basal beruhigende und die basal aktivierende Ganzkörperwäsche indiziert ist.
5. Erklären Sie 4 gesundheitliche Beeinträchtigungen, die durch unzweckmäßige Kleidung bzw. Schuhwerk entstehen können.

Sich Bewegen
1. Nennen Sie 6 Prinzipien für rückenschonendes Arbeiten.
2. Erläutern Sie 4 Regeln der rückenschonenden Arbeitsweise.
3. Nennen Sie die 6 Konzepte der Kinästhetik in der Pflege und erläutern Sie eines dieser Konzepte.
4. Nennen Sie 5 positive Auswirkungen der Mobilisation für die Patienten.
5. Nennen Sie 4 Kriterien, von denen der Erfolg prophylaktischer Maßnahmen abhängig ist.
6. Beschreiben und begründen Sie 2 verschiedene Lagerungsarten.
7. Welche Patienten sind besonders dekubitusgefährdet? (5 Angaben)
Begründen Sie Ihre Antworten.
8. Erläutern Sie zwei Prinzipien der Dekubitusprophylaxe.
9. Nennen Sie das Prinzip der Dekubitusprophylaxe und erläutern Sie
3 Maßnahmen.
10. Nennen Sie 3 Faktoren für die Entstehung eines Dekubitus.
11. Nennen und begründen Sie 5 Faktoren, die das Dekubitusrisiko erhöhen können.
12. Nennen Sie 5 besonders dekubitusgefährdete Patientengruppen und begründen Sie diese Gefährdung.
13. Nennen und begründen Sie 5 besonders dekubitusgefährdete Körperstellen.
14. Nennen und begründen Sie 6 verschiedene Maßnahmen der Dekubitusprophylaxe.
15. Definieren Sie den Begriff Kontraktrur und geben Sie 3 Ursachen für die Entstehung an.
16. Nennen Sie das Ziel der Kontrakturenprophylaxe und erläutern Sie 4 spezielle Maßnahmen.
17. Nennen und begründen Sie 4 Maßnahmen zur Kontrakturenprophylaxe.
18. Nennen Sie 2 Prinzipien der Spitzfuss- und Kontrakturprophylaxe.
19. Nennen Sie 3 Risikofaktoren (VIRCHOW-Trias) für die Entstehung einer Thrombose und nennen Sie je eine Ursache.
20. Nennen Sie 5 Beobachtungsschwerpunkte, die Anlass für eine Thromboseprophylaxe geben.
21. Erläutern Sie zwei Prinzipien der Thromboseprophylaxe und nennen Sie
4 Maßnahmen.
22. Erläutern Sie 4 Pflegemaßnahmen, die den venösen Rückstrom fördern.

Essen und Trinken
1. Nennen Sie 4 kaliumreiche Nahrungsmittel, um einem Kaliumverlust vorzubeugen.
2. Nennen Sie 5 Beobachtungskriterien bei Erbrechen.
3. Nennen Sie 6 Maßnahmen, die Sie bei einem nicht bewußtlosen Patienten mit Erbrechen durchführen.
4. Nennen Sie 5 Pflegemaßnahmen bei einem Patienten mit liegender Magensonde.
5. Nennen Sie 5 Maßnahmen bei der Verabreichung von Sondenkost.
6. Nennen Sie 5 Ursachen, die bei Patienten zur Austrocknung der Mundschleimhaut bzw. zu einer Veränderung der Mundflora führen können und 3 mögliche Folgeerkrankungen.
7. Erklären Sie 2 Ursachen für die Entstehung von Soor und Parotitis.
8. Beschreiben Sie 4 Pflegemaßnahmen zur Soor- und Parotitisprophylaxe.
9. Nennen Sie 2 Maßnahmen der Parotitisprophylaxe und erklären Sie deren Wirkungsweise.
10. Nennen und begründen Sie 3 Maßnahmen der Parotitisprophylaxe und deren Wirkungsweise.
11. Nennen Sie 4 Beobachtungsschwerpunkte, die auf eine Exsikkose hinweisen.
12. Nennen Sie 5 Regeln, die Sie bei der Nahrungsverabreichung bei Patienten mit Schluckstörung umsetzen.
13. Nennen Sie je 2 Ursachen für die Komplikationen Erbrechen, Durchfall und Aspiration, die durch Verabreichung von Sondennahrung über eine nasogastrale Ernährungssonde auftreten können.

Ausscheiden
Urin
1. Beschreiben Sie die pflegerischen Maßnahmen bei 3 Formen von Miktionsstörungen.
2. Nennen Sie 4 Hinweise, die Sie einer Patientin vor Gewinnung von Mittelstrahlurin geben müssen.
3. Nennen Sie 6 Pflegemaßnahmen bei Harninkontinenz.
4. Nennen Sie 4 Voraussetzungen für ein erfolgreiches Kontinenz-/ Toilettentraining bei Harninkontinenz.
5. Nennen Sie 2 Indikationen zur Versorgung inkontinenter Patienten mit Blasenverweilkatheter.
6. Nennen Sie 3 nichtinvasive Maßnahmen zur Behebung einer Harnverhaltung.
7. Nennen Sie 5 Pflegemaßnahmen zur Vermeidung einer Harnwegsinfektion bei liegendem transurethralen Dauerkatheter.
Stuhl
1. Erläutern Sie 4 Kriterien der Stuhlbeobachtung mit je einem Beispiel für einen krankhaften Befund.
2. Nennen Sie 3 Formen der Blutbeimengungen im Stuhl und geben Sie deren Ursache an.
3. Nennen Sie 3 Kontraindikationen für Abführmaßnahmen.
4. Nennen Sie 3 geeignete Pflegemaßnahmen zur Anregung der Peristaltik bei Patienten mit Obstipation.
5. Begründen Sie die Obstipationsgefährdung bei Patienten mit Fieber über mehrere Tage (2 Angaben).
6. Nennen Sie 4 Indikationen und 3 Kontraindikationen für Darmeinläufe.
7. Nennen und begründen Sie 3 Wirkungsprinzipien des Darmeinlaufs.
8. Nennen Sie 6 Ursachen für das Nichteinlaufen der Flüssigkeit bei einem Reinigungseinlauf.

Vitalzeichen
Puls
1. Beschreiben Sie 3 Eigenschaften zur Beobachtung des Pulses.
2. Nennen Sie 3 periphere und 3 zentrale Pulstaststellen.
3. Nennen Sie 4 Pulsveränderungen, die eine 1-minütige Pulskontrolle erfordern. Begründen Sie die Maßnahme.
4. Erklären Sie den Begriff Pulsdefizit und beschreiben Sie, wie ein Pulsdefizit ermittelt wird.
Blutdruck
1. Nennen Sie 6 mögliche Fehlerquellen bei der Blutdruckmessung.
Atmung
1. Nennen Sie die Zielsetzung und 5 Kriterien der Atemskala nach Christel Bienstein.
2. Nennen Sie je 2 physiologische und pathologische Ursachen für eine Tachypnoe.
3. Beschreiben Sie 6 atemunterstützende Maßnahmen.
4. Nennen Sie 2 Beispiele für „Ausatmen gegen Widerstand“, erklären Sie den Effekt dieses Atemtrainings und nennen Sie eine Gefahr bei falscher Anwendung.
5. Bei welchen Patienten ist die Pneumonieprophylaxe besonders wichtig
(3 Angaben mit Begründung)?
6. Nennen und begründen Sie 5 pflegerische Maßnahmen zur Pneumonieprophylaxe.
7. Nennen und begründen Sie 4 Maßnahmen zur Erleichterung des Abhustens bei sehr zähem Bronchialsekret.
8. Nennen Sie 5 Pflegemaßnahmen bei einem Patienten mit liegender Sauerstoff-Sonde.
9. Nennen Sie 5 Punkte, die im Umgang mit Sauerstofflaschen zu beachten sind.
10. Nennen Sie 4 Inhalte eines Beratungsgespräches über atemförderndes Verhalten und 3 positive Auswirkungen.
Temperatur
1. Nennen Sie 6 Beobachtungskriterien, die auf hohes Fieber hinweisen.
2. Erläutern Sie 4 pflegerische Maßnahmen zur Fiebersenkung.
3. Nennen und beschreiben Sie die 4 Phasen des Schüttelfrostes mit den jeweils erforderlichen pflegerischen Maßnahmen.

Wachsein/Schlafen/Bewußtsein/Schmerz
Schlaf
1. Nennen Sie 5 Faktoren, die den Schlaf des Patienten im Krankenhaus beeinträchtigen, und beschreiben Sie pflegerische Maßnahmen.
2. Nennen Sie 5 pflegerische Maßnahmen zur Förderung des Schlafes.
Schmerz
1. Beschreiben Sie 5 Schmerzformen und geben Sie je ein Beispiel.
2. Nennen Sie 3 Beobachtungskriterien bei einem Patienten mit Schmerzen
und 3 pflegerische Maßnahmen zur Schmerzlinderung.
Bewußtsein
1. Nennen und beschreiben Sie 3 Schweregrade der Bewußtseinsstörungen.

Wärme/Kälte
1. Nennen Sie je 3 Indikationen und je 2 Kontraindikationen für die lokale Kälte- und Wärmeanwendung.
2. Nennen Sie 6 Indikationen für ein Sitzbad.
3. Erläutern Sie 4 Kriterien, die Sie beim Richten und Verabreichen einer Wärmflasche beachten müssen.

Pflegeprozess
1. Erläutern Sie die Pflegetheorie in ihrer modifizierten Form, die dem Hessischen Curriculum Krankenpflege zugrunde liegt.
2. Erläutern Sie die 6 Schritte des Krankenpflegeprozesses.
3. Erklären Sie Sinn und Zweck der Informationssammlung im Rahmen des Pflegeprozesses.
4. Nennen Sie 4 Informationsquellen zur Erhebung der Pflegeanamnese.
5. Nennen Sie 3 Ziele für das pflegerische Erstgespräch mit Patienten.
6. Nennen Sie 5 Kriterien der Gesprächsführung, die bei einem Beratungsgespräch angewendet werden sollen.
7. Definieren Sie den Begriff „Pflegeproblem“ und nennen Sie zwei Gruppen von Pflegeproblemen.
8. Definieren Sie den Begriff Pflegeziel und nennen Sie 3 Kriterien, die beim Erstellen eines Pflegezieles beachtet werden müssen.
9. Nennen Sie 5 Fragestellungen zur Evaluation im Rahmen der durchgeführten Pflege im Krankenpflegeprozess.
10. Erläutern Sie das Ziel der Pflegevisite.

Injektionen/Infusionen/ZVD-Messung/Transfusionen
1. Nennen Sie 5 Beobachtungsschwerpunkte nach einer intramuskulären Injektion.
2. Nennen Sie 3 Kontraindikationen für die i.m. Injektion.
3. Definieren Sie: a) Isotone Lösung; b) Hypotone Lösung; c) Hypertone Lösung
und geben Sie jeweils ein Beispiel an.
4. Definieren Sie jeweils positive, ausgeglichenen und negative Flüssigkeitsbilanz.
5. Nennen Sie 3 Maßnahmen zur Infektionsprophylaxe, die Sie beim Dekonnektieren einer laufenden Infusion beachten müssen.
6. Nennen und begründen Sie 3 Maßnahmen, die Sie vor jeder ZVD-Messung durchführen müssen.
7. Nennen Sie 4 Symptome und Befunde bei einem Transfusionszwischenfall.
8. Nennen Sie 4 pflegerische Sofortmaßnahmen bei einem Transfusionszwischenfall.

Spezielle Pflege

Herz
1. Nennen Sie 5 Beobachtungsschwerpunkte, die bei einer Patientin auf eine Herzinsuffizienz hinweisen und beschreiben Sie 3 Pflegemaßnahmen.
2. Nennen und begründen Sie 6 Pflegemaßnahmen bei dekompensierter Herzinsuffizienz, bezogen auf Ernährung und Ausscheidung.
3. Nennen und begründen Sie 5 Pflegemaßnahmen bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.
4. Erläutern Sie 6 Kontrollen bei der Pflege eines mit Diuretika und Digitalis behandelten Patienten.
5. Nennen Sie 4 pflegerische Maßnahmen bzw. Beobachtungen bei Patienten, die mit Diuretika behandelt werden.
6. Nennen und begründen Sie 3 Maßnahmen der Thromboseprophylaxe bei globaler Herzinsuffizienz.
7. Erklären Sie die Einschränkung von 5 ATL bei einem Patienten mit globaler Herzinsuffizienz.
8. Nennen Sie 4 Beobachtungen, die bei Patienten auf eine dekompensierte Herzinsuffizienz hinweisen.
9. Erläutern Sie 4 Pflegeprobleme und die entsprechenden Maßnahmen bei massiven Unterschenkelödemen durch dekompensierte Herzinsuffizienz.
10. Erläutern Sie 4 Schwerpunkte des Beratungsgespräches zur Lebensführung bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz.
11. Was sind Anasarka? Welche Pflegeprobleme bereiten sie?
12. Nennen und begründen Sie 5 Beobachtungsschwerpunkte bei einem Patienten mit frischem Herzinfarkt.
13. Beschreiben Sie die Einschränkungen von 6 Aktivitäten des täglichen Lebens bei einem Patienten mit schwerem Herzinfarkt.
14. Nennen Sie Einschränkungen bei Patienten mit frischem Herzvorderwandinfarkt in den Lebensaktivitäten „Vitalfunktion“ und „Bewegung“ und ordnen Sie je 2 entsprechende Pflegemaßnahmen zu.
15. Begründen Sie 5 Beobachtungsschwerpunkte bei einem Patienten mit frischem Herzinfarkt.
16. Erläutern Sie 4 Pflegeschwerpunkte bei Patienten mit Herzinfarkt.
17. Erklären Sie den Stufenplan für die Mobilisation von Patienten mit Herzinfarkt.
18. Nennen und begründen Sie 4 pflegerische Maßnahmen bei einem Patienten mit Antikoagulantien-Therapie.
19. Nennen und begründen Sie 4 Informationen, die eine mit Antikoagulantien behandelter Patient erhalten muß.

Lunge
1. Nennen Sie 5 Beobachtungen bei Patienten mit schwerer Dyspnoe.
2. Erläutern Sie 4 pflegerische Möglichkeiten der Hilfeleistung bei Atemnot.
3. Nennen Sie je 2 pflegerische Maßnahmen bezüglich Ernährung und Ausscheidung bei bestehender Ruhedyspnoe.
4. Nennen und begründen Sie die Beobachtung eines Patienten mit einer Pneumonie (5 Angaben).
5. Begründen Sie 4 Angaben die Notwendigkeit einer sorgfältigen Mundpflege bei einer akuten Pneumonie.
6. Nennen und begründen Sie je ein Pflegeproblem aus 6 Aktivitäten des Lebens bei chronischer Atemstörung.
7. Erklären Sie 3 Auswirkungen starken Rauchens auf die Funktion der Atemwege.
8. Erklären Sie Atemtechnik und Umgang mit dem Dosier-Aerosol bei einem Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung.
9. Beschreiben Sie das Sputum bei Lungenödem, Asthma bronchiale, Bronchiektasen.
10. Nennen Sie 5 pflegerische Sofortmaßnahmen bei Patienten mit akutem Lungenödem.

Gefäße
1. Nennen Sie 3 Beobachtungen bei Patienten, die auf eine beginnende Thrombose hinweisen können.
2. Welche 5 Ratschläge geben Sie einer Patientin mit Varizen an den unteren Extermitäten, um Verschlimmerungen oder Komplikationen zu vermeiden?
3. Nennen und begründen Sie 3 pflegerische Maßnahmen bei einem Patienten mit tiefer Beinvenethrombose.
4. Nennen und begründen Sie 4 spezielle Pflegemaßnahmen bei arterieller Verschlußkrankheit III. Grades.
5. Nennen und begründen Sie 4 spezielle Pflegemaßnahmen bei einem Patienten mit Ulcus cruris.

Magen
1. Beschreiben Sie stichwortartig das Entlassungsgespräch mit einem Patienten mit wiederholt auftretendem Ulkus ventikuli (mindestens 5 Angaben).
2. Nennen Sie 4 Befunde, die auf eine akute Komplikation bei einem Patienten mit Magenulkus hinweisen.

Leber
1. Erläutern Sie 4 Pflegeprobleme bei einer chronischen Lebererkrankung.
2. Erläutern Sie 4 Kriterien, die bei der Ernährung eines Patienten mit Leberzirrhose zu beachten sind.
3. Nennen Sie 3 Beratungsinhalte bei Patienten mit bekannten Ösophagusvarizen zur Vermeidung einer Blutung.
4. Nennen Sie 5 Pflegeprobleme und beschreiben Sie die Maßnahmen bei einem Patienten mit Leberkoma.
5. Nennen und begründen Sie 3 mögliche Pflegeprobleme bei Patienten mit einer dekompensierten Leberzirrhose.

Pankreas
1. Erläutern Sie 3 pflegerische Maßnahmen bei Patienten mit akuter Pankreatitis.
2. Erläutern Sie die Pflegeprobleme aus dem Bereich Nahrungsaufnahme 5 und Ausscheidung 3 bei einem Patienten mit einer akuten Pankreatitis.
3. Begründen Sie die Nahrungs- und Flüssigkeitskarenz bei akuter Pankreatitis und nennen Sie 3 Pflegemaßnahmen.

Darm
1. Nennen Sie 4 Pflegeprobleme bei einem Patienten mit anhaltender Diarrhoe.
2. Nennen Sie 3 Befunde und 3 Maßnahmen bei einem älteren Patienten mit anhaltender Diarrhoe.
3. Nennen Sie 3 Pflegeprobleme bei einer Patientin mit Morbus Crohn im akuten Schub und beschreiben Sie die entsprechenden pflegerischen Maßnahmen.
4. Nennen und begründen Sie die Ernährung bei Morbus Crohn im akuten Schub.
5. Nennen Sie 4 psychosoziale Probleme bei Patienten mit chronischem Durchfall (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn).
6. Beschreiben Sie 3 spezielle Pflegemaßnahmen bei einer Patientin mit Colitis ulcerosa.

Stoffwechsel
1. Nennen und begründen Sie Auswirkungen des Diabetes mellitus auf 4 Aktivitäten des täglichen Lebens.
2. Nennen Sie 5 Befunde, die bei einem Diabetiker auf eine Hypoglycämie hinweisen.
3. Erläutern Sie die Lebensbereiche a) Nahrungsaufnahme und Ausscheidung,
b) Körperpflege und Kleidung, c) Arbeit und Freizeit, d) Bewegung bei einem Entlassungsgespräch mit einer insulinpflichtigen Diabetikerin.
4. Beschreiben Sie, wie Sie einen Diabetiker anleiten, seine Insulininjektionen selbständig durchzuführen (6 Angaben).
5. Beschreiben Sie stichwortartig das Entlassungsgespräch mit einem insulinpflichtigen Diabetiker (5 Angaben).
6. Erläutern Sie stichwortartig die Diabetes-Diät in bezug auf Nährstoffe, Kalorien, Berechnung und Mahlzeitenverteilung.
7. Nennen und begründen Sie 5 Prinzipien der Ernährung bei Diabetes mellitus.
8. Nennen Sie 4 Grundsätze für die Ernährung eines Typ II Diabetikers.
9. Nennen und begründen Sie 5 Informationen, die Sie einem Patienten mit Diabetes mellitus zur Fußpflege geben müssen.
10. Nennen Sie 5 psychosoziale Probleme des Typ I Diabetikers, auf die Sie bei der Beratung eingehen müssen.
11. Erklären Sie die Insulintherapie einem Patienten mit Diabetes mellitus vor seiner Entlassung.
12. Nennen Sie je 3 „verbotene“ und „erlaubte“ Nahrungsmittelgruppen für Gichtkranke.

Nieren
1. Beschreiben Sie 5 Beobachtungskriterien bei Nierenerkrankungen.
2. Nennen und begründen Sie 4 Maßnahmen der Krankenbeobachtung bei einer akuten Glomerulonephritis.
3. Nennen Sie 5 Beobachtungskriterien bei einem Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz.
4. Nennen und begründen Sie 3 Prophylaxen bei einer chronischen Niereninsuffizienz.
5. Nennen und begründen Sie 3 Prophylaxen bei einer Patientin mit Niereninsuffizienz in Stadium der dekompensierten Retention.
6. Erläutern Sie 4 Kriterien, die bei der Ernährung einer Patientin mit chronischer Niereninsuffizienz zu beachten sind.
7. Nennen Sie 4 pflegerische Maßnahmen für Dialysepatienten mit starkem Durstgefühl bei einer Flüssigkeitsbeschränkung auf 500 ml/Tag.
8. Nennen und begründen Sie 4 Informationen zur Nierensteinprophylaxe, die Sie einer Patientin geben können.

Onkologie
1. Beschreiben und begründen Sie die Unterbringung eines Patienten mit Agranulozytose (6 Angaben).
2. Nennen Sie das Prinzip und 6 Maßnahmen der Umkehrisolation (life island).
3. Nennen Sie 3 mögliche Pflegeprobleme während bzw. nach Zytostatikatherapie und beschreiben Sie jeweils 2 Maßnahmen.
4. Nennen Sie 4 mögliche Nebenwirkungen der Zytostatikatherapie und beschreiben Sie die pflegerischen Maßnahmen.
5. Nennen Sie 5 Maßnahmen zum Schutz der Pflegekräfte beim Umgang mit Zytostatika.

Infektionen
1. Nennen Sie 4 hygienische Maßnahmen beim Umgang mit Blut, Sekreten und Ausscheidungen bei einem Patienten mit Hepatitis B.
Welches ist die wichtigste Maßnahme für den Selbstschutz?
2. Nennen Sie je 4 persönliche Schutzmaßnahmen auf Station beim Umgang mit
a) mit offener Lungentuberkulose, b) mit übertragbarer Hepatitis B.

Rheuma
1. Erläutern Sie 3 Pflegeprobleme von Patienten mit Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis.

Alte Menschen
1. Nennen Sie 6 Pflegeprobleme bei alten Menschen.
2. Nennen Sie 4 möglich Pflegeprobleme bei der Lebensaktivität „Essen und Trinken“ alter Menschen und ordnen Sie je eine Pflegemaßnahme zu.
3. Nennen Sie 5 mögliche Gründe für eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme bei alten Menschen.
4. Nennen Sie 6 Informationen, die bei der Überleitung betagter Patienten vom Krankenhaus in ein Altenheim für die dortige Weiterversorgung mitgeteilt werden soll.
5. Erläutern Sie 5 Faktoren, die bei einem älteren Patienten im Krankenhaus zu einer Verschiebung des Tag-Nacht-Rhythmus führen können.
6. Nennen Sie je 3 endogene und exogene Auslöser für das häufige Stürzen von alten Menschen.

Kommunikationseinschränkung
1. Nennen Sie 5 mögliche Einschränkungen der Kommunikationsfähigkeit von Patienten in Bereichen der Sinnesorgane, der Sprache und des Bewußtseins.
2. Nennen und begründen Sie 3 pflegerische Hilfen bei gestörter Sprechfähigkeit.
3. Nennen Sie 5 pflegerische Maßnahmen beim Umgang mit stark Sehbehinderten.
4. Nennen Sie 5 Maßnahmen, mit denen Sie einem blinden Menschen die stationäre Aufnahme erleichtern können.
5. Machen Sie 6 Angaben zur Verständigung mit einem schwerhörigen Patienten.
Bewußtlosigkeit
1. Nennen Sie 3 mögliche Schädigungen, die bei einer nicht fachgerechten Pflege eines bewußtlosen Patienten auftreten können und beschreiben Sie die entsprechenden prophylaktischen Maßnahmen.
Sterbende
1. Beschreiben Sie 3 Pflegeprobleme bei Sterbenden.
2. Nennen Sie 3 Schwerpunkte bei der Pflege Sterbender.

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