TOPS und FLOPS im Gesundheitswesen- Die NEWS

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Tag der Pflege in Berlin- Gefährdungsanzeige am Brandenburger Tor

Am Freitag stand Berlin vollkommen unter dem Label der Pflegeberufe:

Pflegende aus der ganzen Republik machten mit einer Gefährdungsanzeige, die durch die Initiative “ Pflege in Bewegung“ als bundesweite Aktion gestartet wurde, gemeinsam mit anderen Pflegeaktivisten am 12. Mai in Berlin die Politik auf die schlechten Bedingungen im Gesundheitswesen aufmerksam. Es waren verschiedene Bündnisse aus vor Ort um gemeinsam für eine gute Pflege einzustehen. Neben Markus Mai, dem Präsident der Pflegekammer Rheinland- Pfalz sprachen auch „Pflege am Boden“, „Pflege in Bewegung“, die Care revolution und andere Aktivisten mahnende Worte vor dem Brandenburger Tor. Pflege wurde als Kunstwerk dargestellt, was für große Aufmerksamkeit sorgte. Mechthild Rawert von der SPD und Elisabeth Scharfenberg (B90/Grüne) waren als politische Parteienvertreter der Bundesregierung vor Ort und sprachen sich klar für eine gute und qualitativ hochwertige Pflege aus. Dennoch betonten sie die Wichtigkeit, dass die Forderungen durch die Berufsgruppe noch lauter werden sollen und die Berufsgruppe selbst aktiv an der Gestaltung mitwirken muss. Anschließend wurden die gesammelten Gefährdungsanzeigen und Unterschriften durch den Verein „Pflege in Bewegung“ mit Rikschas zum Bundesministerium für Gesundheit gebracht und dort von Dr. Markus Mai an die Verantwortlichen übergeben. Danach ging es weiter mit dem „Walk of Care“, bei dem Pflegekräfte verschiedener Gruppen demonstrierend durch Berlin gelaufen sind, um die Mißstände in der Pflege anzuprangen. Parallel fand noch dazu die Verleihung des Berliner Pflegebärs statt, eine Auszeichnung für pflegende Angehörige, die die Stadt Berlin jährlich an Pflegepersonen im häuslichen Bereich verleiht.

Der Tag endete mit dem Care- Slam in der „Alten Feuerwache“ – Friedrichshain. Die Veranstaltung fand dort bereits zum 7. Mal statt und bringt Pflegende aller Bereich zusammen, um von der Bühne aus ihre Sichtweise des eigenen Berufes auf kreative Art und Weise darzustellen, auf Probleme aufmerksam zu machen oder hintergründig die eigene Arbeit, sowie die Zusammenhänge in Politik und Beruf zu beleuchten und zu hinterfragen.

Hier ein Paar Bilder des Tages:

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150 Jahre Agnes Karll- was ist geblieben?

150 Jahre Agnes Karll

… und wir haben es bisher (NOCH!) nicht geschafft, uns aus alten Traditionen und Rollenvorgaben zu befreien. Dieses Jahr feiern wir sie, am 25.03. als Revolutionärin und Kämpferin an der Front der beruflichen Pflege vor über 100 Jahren. Wir lehren ihre Message in der Geschichte der Pflege und dennoch sind wir gerade blind. Denn wir erleben gerade eigentlich erstaunliche Parallelen in der Entwicklung der Pflege. Schauen wir hin!

Agnes kämpfte einst für berufliche Selbstorganisation, damals unter dem Aspekt, dass Pflege innerhalb der kirchlichen Macht und Tradition stand und in ihren Augen freiberuflich und losgelöst dieser „alten Hierarchie“ sein sollte. Sie war daher für eine neue Form beruflicher Selbstorganisation und dafür, dass Pflegekräfte in eigener Profession handeln und sich beruflich verwirklichen.

Wo sind wir heute?

Wir lösen uns aus alten Traditionen, dieses Mal aus dem Hoheits- und Machtgebiet der Medizin! Daher soll uns Agnes als Vorbild dienen und als Person der Orientierung. Wir haben unsere Lehmeisterinnen- hören wir ihnen zu!

Es ist Zeit, das alte Kleid auszuziehen, so wie sie einst und die Pflege SELBST und STÄNDIG in neue Bahnen zu lenken. Wir brauchen Mut, das Wissen, das es RICHTIG ist und ein klein wenig von ihrem damaligen „KAMPFGEIST“, der immer irgendwo unter uns weilt! Da bin ich mir ganz SICHER!

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8000 Pflegestellen in 4 Jahren? Wo hatten die denn Mathe und Physik in der GroKo?

Es ist schon erstaunlich, wie  Politiker rechnen, wenn es um die Pflege geht und wie sie die Strategie gegen den Pflegenotstand planen. Es werden nun zur Behebung der Misere 8000 neue Pflegestellen geschaffen. In der kommenden „Legislaturperiode“ von der ein halbes Jahr bereits ins Land zog. Dann dazu:  Erst mal reden wir hier nicht zwingend von professionellen Fachkräften, sondern eher von Pflegekräften? Wer oder was gilt denn eigentlich hierzulande als „Pflegekraft“? Bei einer zusätzlichen Einstellung von 8000 Personen seien mehrere  weitere Fragen erlaubt: Wie viele steigen überhaupt aufgrund des demographischen Wandels nur in diesem Jahr aus dem Beruf aus? Wieviele sind im Langzeitkrank und- oder gar bereits fristberentet und warten auf den ersehnten Ausstieg? Wohlgemerkt nicht im nähchsten Jahr, sondern in den nächsten vier Jahren.Wohingegen das normale Leben in „Lebensjahren“ abläuft, dauert das Lebensjahr des Politikers vier Jahre, nämlich eine Legislaturperiode. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es hier zu verzerrten Perspektiven in der Raumzeit kommt und durchaus ein Paralleluniversum existiert,  in dem eine vollkommen andere Zeitwahrnehmung vorzuliegen scheint! Bei 8000 Pflegekräften wäre jeweils  eine halbe Pflegekraft mehr im Heimbereich des Landes. Ob das reicht? In vier Jahren. Experten gehen von einer Zahl von 100.000 Pflegekräften aus, die uns bis 2030 fehlen. Damit hat die Politk faktisch im eigenen Raum 3! Jahre ihrer Zeit, dies umzusetzen. Ganz pragmatisch und realistisch gesehen, denn das ist dann in nicht mehr ganz 12 Normalo-Lebensjahren. Aber Ziel ist politisch dort scheinbar keineswegs die Verbesserung der Zustände vor Ort, sondern das gut finanzierte eigene Interesse für diese besagte Periode. Die „Tage“ des Politikerlebens…..

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Pflegenotstand kommt plötzlich wie Weihnachten???

 

Ein Azubi rüttelt an den Mauern alter Traditionen. Er macht aufmerksam auf eine Misere, die seit Jahren geduldet und verschuldet wird und jetzt für alle Verantwortlichen plötzlich, wie Weihnachten, gesellschaftlich zum Thema wird. Der verzweifelte Azubi Alexander Jorde ist in meinen Augen ein absolut gelungenes Beispiel für frühen Berufsausstieg und Langzeiterkrankungsraten der Pflegeberufe. Die Attraktivität des Berufsbildes wird hier nicht durch Kampagnen gefördert. Die Werte des Pflegeberufes aller Sparten und damit die Werte der Menschen, die sich für einen Pflegeberuf entscheiden, wurden jahrelang durch ein medizinisch- ökonomisches System vollkommen vernachlässigt und verdeckt. Noch immer ist dieser aus historischen Ursprünben weiblich dominierte Beruf nicht aus dem Schattendasein des Hilfsberufes herausgewachsen. Das hat mehrere Gründe: ein imsich u.a. darin, dass die Länder seit Jahren die Investitionskosten im Bereich der Krankenhäuser herunterschrauben. Die Entwicklung von Pflegeeinrichtungen im ambulanten Feld wurde dem ökonomischen Wettbewerb überlassen, anstatt nach Qualität der Pflege und Versorgung steht auch hier die Wirtschaftlichkeit der Träger im Vordergrund. Der MDK hat als Kontrollinstanz die Aufgabe, diese Zustände zu regeln und hat in meinen Augen hier vollkommen versagt. Wenn, wie im  Bericht am 02.02.2018 abgebildet 19% der Heimbewohner im LAND ein Druckgeschwür erleiden, sind das 1/5 aller Bewohner, ein weiteres knappes Fünftel leidet an Schmerzen, die nicht behandelt werden und auch die ganz normalen „grundpflegerischen“ Tätigkeiten, wie Waschen oder Nägel schneiden, bei jedem 10. Nicht gemacht.   Wenn hier ein Vertreter des MDK im gleichen Kontext von „Verzerrungen“ durch Berichterstattungen spricht, zeigt in meinen Augen, dass im verwaltungsgesteuerten Verantwortungsbereich noch immer die Situation verniedlicht wird und die Verantwortlichen Stellen hier beschönigen und damit grob fahrlässige handeln. Es ist unterlassene Hilfeleistung im Umgang mit der Verantwortlichkeit einer guten Versorgung und Pflege. Es sei die Frage erlaubt, inwieweit hier Versagen vorliegt, wenn ein Pflegeazubi im zweiten Lehrjahr zu diesem Zeitpunkt, den Staat mit hochbezahlten und hochrangigsten politisch Verantwortlichen, sowie die unteren „Profi- Instanzen“ auf diese Mißstände aufmerksam macht und die Verbesserungsvorschläge vo SPD und CDU als „unzureichend“ erklären kann. Und damit nach nur zwei Jahren auch noch in allen Bereichen Recht und professionellen Background bekommt? Es wäre übrigens gehältertechnisch in diesem Fall deutlich günstiger, Herrn Jorde direkt eine Stelle dort anzubieten, denn er ist ja, hier sei meine Ironie verziehen, echter „FachMANN!“ Und er hat tatsächlich in zwei Jahren Grundausbildung mehr Ahnung vom Beruf, als die, die die Fäden im Hintergrund für diesen Beruf ziehen. Ich finde es eine absolut mutige Leistung, die Herr Jorde hier vollbracht hat, dennoch sei auch eine weitere Frage an dieser Stelle erlaubt.

Seit Jahren beklagen Pflegende (auch und eben traditionell überwiegend weiblich) aller Sparten und auch Pflegewissenschaftler/- innen diese Zustände und warnen vor dieser nicht aufzuhaltenden Situation. Es ist in den Bereichen der Verantwortung immer noch Usus, dass das Wort der Frau auf diesen Ebenen als FachFRAU nur geringes Gehör geschenkt wird. Ich will hier sicher keine Debatte über Sexismus aufmachen, aber wir müssen durchaus auch die Frage stellen: WER hat in der PFLEGE das Expertenwissen? Auch in der jetzigen Berichterstattung erscheint der Azubi im 2. Lehrjahr als der heroische Retter des Volkes. Warum denn er? Seit Jahren machen Azubis in der Pflege die gleichen Erfahrungen. Hier sitzt ein junger Mensch für alle sichtbar, am Rande der Verzweiflung und mit Tränen in den Augen, eine emotionale Situation, der sich täglich Tausende Pflegekräfte im Land seit vielen Jahren stellen. Es gibt die Pflegewissenschaften mit evidenzbasiertem Wissen gegen all dieses Leid, es gibt bundeseinheitliche verbindliche Standards für die Verhütung von Druckgeschwüren, Schmerzen und all die Bereiche, die hier „versagen“. Warum ist das so?

Hier ist die Frage wiederum berechtigt: Wer sind diese Pflegepersonen? Wieviel professionelles Pflegewissen ist in den Einrichtungen vorhanden? Warum sehen sie selbst oft diese Zustände nicht, bzw. werden selbst nicht aktiv? Wie wurde das Personal qualifiziert? Mit einer fachlich fundierten und in der Berufsausübung geschützten Ausbildung oder durch den bunten Markt privater und nicht immer qualitätsausgerichteter Kurse irgendwelcher Träger aus Profitgründen? Wieviel Möglichkeiten haben die Einrichtungen zu Schulung, Fort – und Weiterbildungen ihres Personals, welches im Pflegenotstand täglich schon die Grenzen des Machbaren überschreitet? So könnte man momentan aus pflege- und gesundheitspolitischer Sicht die Fragestellungen um mehrere Seiten erweitern, denen sich die bisher Verantwortlichen zu stellen haben (müssen!). Wenn ein Mensch mehr als 30 min nach Drücken des Schwesternrufes auf Hilfe warten muss, ist dies Gewalt, dazu gibt es genügend rechtliche Urteile als Beispiel. Es gibt bereits Antworten auf alle diese Fragen und über die Hintergründe, die dies alles erklären, doch ob die Antworten gehört werden (wollen), ist eine ganz andere Sache. Scheinbar gilt hier unter Verantwortlichen aller Ebenen noch immer das Prinzip: „Stelle keine Frage, deren Antwort Du nicht wissen willst…“! Plötzlich, wie Weihnachten, haben wir einen offensichtlichen Pflegenotstand. Und noch immer verharmlosen Verantwortliche vor aller Augen und wie oben gezeigt, die eigentliche Misere. Hier ist auch die Gesellschaft gefordert, diese Fragen offen zu stellen und sich in die Diskussion um Gesundheit, Pflege und Versorgung einzumischen. Pflegerisches professionelles Wissen muss an diesen Stellen finanziert werden, denn Wissen kostet nun mal Geld, wie in anderen Bereichen, wie Medizin oder Pharmaindustrie auch niemals in Frage gestellt wird. In Bereichen, deren Lobby nun mal durch Machttraditionen noch immer zu großen Teilen die Pflege bevormundet und in den historischen Schatten stellt. Wenn 1,6% der Wirtschaftsleistung eines Staates in die Heimversorgung gesteckt werden, müssen dann der soziale Gedanke und die Einhaltung des Grundgesetzes mit dem Schutz auf Würde und dem Recht auf Unversehrtheit durchaus als Thema ganz oben auf der AGENDA stehen?

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Wie wirkt denn Pflege?

Wir reden ständig in der Pflege von „Wirkungen“. Welche Maßnahmen wirken gut, welche eignen sich weniger, welche sind kontraindiziert? Doch wir müssen uns fragen: Wie wirkt eigentlich die Pflege ( für sich) selbst?

 

Jeder wirkt in seinem Kreis,

der Eine laut, der Andere leis´.

Jeder wirkt in seinem Feld,

was er damit täglich selbst erhellt.

 

Jeder darf an schlechten Tagen,

auch mal schimpfen oder klagen,

doch Jeder braucht auch etwas Mut,

denn das tut dem Berufsbild gut.

 

Und Jeder in diesem Pflegeband,

welches zieht durchs ganze Land,

ist im Glied der Kette wichtig

und an dieser Stelle richtig.

 

Ein Teil ist rot und einer ist rund,

die Pflegekette ist wild und bunt.

Und jeder ist für sich motiviert,

dass in der Pflege „..was passiert!“

 

Und zum Teil erkennt man schon,

an Stellen der Kette die Organisation.

Manche Glieder sind fest verbunden,

andere haben sich noch nicht gefunden.

 

Und für eine Kette, die ewig hält,

zahlt Jeder dann auch gutes Geld,

ist sie dazu von guter Qualität,

der Entscheidung nichts im Wege steht.

Jeder trägt daher auf seine Weise,

in seinem eig´nen Wirkungskreise,

zu einer guten Pflege bei,

erst ist es einer, dann zwei,

und vielleicht dann auch DREI! 😊

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KrankeSchwester, Juni 2017WP_20170512_12_48_56_Pro

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Boykott des Care- Slam? Lobbyismus in den Reihen der Pflege?

Seit heute ist bekannt, dass die Homepage der Berliner Bühnen- Aktivisten „Care- Slam“ nicht mehr erreichbar ist. Stattdessen erscheint ein Hintergrundbild, welches durch bisher Unbekannte diese Seite gezielt blockiert. Warum und wer hat ein Interesse daran, die Stimmen, die Pflege in das Licht der Öffentlichkeit rücken sollen, auf diese Art und Weise auszuschalten? Warum sucht man nicht das Gespräch, anstatt radiakal die Meinung anderer Pflegender und auch damit einen gezielten Austausch zu attackieren und solche Verhaltensweisen zu nutzen? Was wir Pflegenden momentan am Wenigsten in der Berufsgruppe brauchen, ist ein Anschlag von hinten und aus den eigenen Reihen. Es sollte doch möglich sein, im Interesse ALLER Pflegenden des Landes aktiv zu sein, und bitte ein persönliches, machtgesteuertes und auch intrigantes Tun möglichst zum Wohle aller anderen zu lassen. Denn DAS ist ein Instrument, mit dem man sich destruktiv verhält und die EIGENE BERUFSGRUPPE BOYKOTTIERT, aus welchen Interessen auch immer. Das kann NIEMALS zum Wohl der Berufsgruppe sein und ich hoffe, dass das andere Kollegen genau so sehen. Ebenso hoffe ich, dass dies zur Anzeige kommt und die Täter gefunden werden, denn das ist kriminell und NICHT DAS GESICHT der PFLEGE IM LAND! Dachte ich bisher zumindest. Aber ein Grund mehr, den MUND aufzumachen und die Stimmen laut durchs Land ziehen zu lassen!!! WIR SIND VIELE- WIR SIND MEHR!!!

Hier der Link zur (momentan nicht erreichbaren) Seite mit neuem kreativen Hintergrund: http://www.careslam.de/

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Was ist denn nun gerechter?

Die neueste Diskussion um die Pflegekammer in Bayern und auch die Blogbeiträge, die ich dazu lese, unter Anderem auch wieder die Argumentationen, eine Pflegegewerkschaft sei ja nun mal gerechter und man könne sich ja im Berufsverband aktiv auch genügend beteiligen, stellt mich gerade vor folgende Überlegung:

Was ist denn nun gerechter?

Dass einige Wenige sich in Berufsverbänden oder auch Gewerkschaften privat und auch finanziell beteiligen, um für ALLE Kollegen etwas zu verändern ( die sich teilweise entspannt zurück lehnen, machen lassen und dann noch meckern!)

oder

eine Pflichtmitgliedschaft, in der sich ALLE beteiligen, um gemeinsam für eine bessere Pflegewelt einzustehen…

Die Frage ist gar nicht kompliziert, finde ich und auch die Antwort erscheint mir vollkommen klar! Euch auch??? 😉